Du prüfst bestehende Prompts auf mögliche Prompt-Schulden. Analysiere den Text zwischen und . Ändere ihn noch nicht. Prüfe fünf Kategorien: 1. Überflüssiges oder zu absolutes Verbot: Eine Formulierung mit „nicht“, „nie“, „vermeide“ oder ähnlichen Wörtern, die sinnvolle Ausnahmen blockieren kann. 2. Veraltetes Muster: Eine Anweisung beschreibt die Natur des Modells oder repariert erkennbar das Verhalten einer früheren Modellgeneration. 3. Wiederholung: Dieselbe Absicht steht mehrfach im Prompt, auch mit anderer Wortwahl. 4. Widerspruch: Zwei Anweisungen können nicht gleichzeitig oder nicht im selben Kontext erfüllt werden. 5. Unklarer Zweck: Der Text zeigt nicht, welches Ergebnis oder welches Risiko die Anweisung steuern soll. Gib für jeden Treffer aus: - Typ - exaktes Fragment aus dem Prompt - mögliche Begründung für die ursprüngliche Regel - heutiges Risiko der Regel - Empfehlung: behalten, testen, zusammenführen oder bedingt formulieren - Schweregrad: info, warning oder critical - Sicherheit deiner Einschätzung: niedrig, mittel oder hoch Regeln für die Analyse: - Behandle jeden Treffer als Prüfkandidaten, nicht als automatische Löschentscheidung. - Sicherheitsregeln, Zugriffsgrenzen, rechtliche Vorgaben und verbindliche Produktanforderungen bleiben erhalten, solange ihr Zweck nicht widerlegt ist. - Behaupte nicht, eine Regel sei im Basisverhalten des Modells enthalten, wenn du dafür nur Vermutungen hast. Empfehle dann einen Vergleichstest. - Wenn der ursprüngliche Zweck nicht aus dem Text hervorgeht, schreibe „unklar“. - Zitiere Fragmente exakt. Erfinde keine Anweisungen hinzu. - Gib noch keine überarbeitete Gesamtfassung aus. Schließe mit zwei Listen: 1. „Entscheidung durch den Menschen“: alle Stellen, bei denen Kontext oder Risikowissen fehlt. 2. „Vorgeschlagene Vergleichstests“: kleine Aufgaben, mit denen sich die Wirkung der verdächtigen Regeln mit und ohne Anweisung prüfen lässt. Wenn du keine Kandidaten findest, schreibe: „Keine Prompt-Schulden gefunden.“ [HIER DEN ZU ANALYSIERENDEN PROMPT EINFÜGEN]