Case StudyWhite-Label-SEO · Performance-Marketing-Agentur
15 SEO-Kunden planbar liefern – ohne eigenes SEO-Team
Eine Performance-Marketing-Agentur im DACH-Raum hatte 15 laufende SEO-Kundenprojekte, aber kein eigenes SEO-Team. Über standardisierte Leistungen, automatisierte Routinen und ein ticketbasiertes White-Label-Betriebsmodell wurden 99 Prozent der Tickets innerhalb des SLA erledigt und 50 Prozent Gross Margin erreicht.
Veröffentlicht Zuletzt geprüft
Anonymisierte Case Study · laufendes Betriebsmodell
Ergebnis
Ticket-SLA · Gross Margin
Fokus: Leistungsstandardisierung, Automatisierung, ticketbasierter Betrieb
Umfang: SEO-Delivery, Reporting, White-Label-Operations
Einordnung der Evidenz
Was dieser Fall belegt
- Datengrundlage
- Operative Ticket- und Margenkennzahlen aus dem beschriebenen White-Label-Betriebsmodell.
- Geltungsbereich
- Anonymisierte Performance-Marketing-Agentur mit 15 laufenden SEO-Kundenprojekten.
- Öffentlicher Nachweis
- Kein eigenständiger öffentlicher Nachweis veröffentlicht.
- Messbereich
- Operativer SLA- und Margenstatus im laufenden White-Label-Betriebsmodell.
- Hauptkennzahlen
- 99 % der Tickets innerhalb SLA; 50 % Gross Margin nach Abzug meiner Kosten; 15 laufende Projekte.
- Nicht offengelegt
- Exakte SLA-Definition und Berechnungsbasis der Gross Margin.
Grenze: Die Kennzahlen gelten für dieses laufende Betriebsmodell. Einzelne Kundenresultate und interne Kostenstruktur bleiben unter NDA; die Werte sind keine Zusage für andere Agenturen.
Case Study
Case Study, anonymisiert. Name, Branche und Einzelergebnisse der Agentur bleiben unter NDA.
Ausgangslage
Eine Performance-Marketing-Agentur im DACH-Raum hatte kein Vertriebsproblem. Zwei bis drei neue SEO-Kunden kamen jeden Monat dazu. Das Problem begann nach der Unterschrift: Der einzige SEO-Spezialist fiel längerfristig aus, und die Account Manager konnten Kunden führen, aber kein SEO liefern. 15 laufende Kundenprojekte, fachlich trug sie niemand.
Diagnose
Der Personalausfall war nur der Auslöser. Darunter lag ein strukturelles Problem: Die Leistung war nie standardisiert. Jeder Kunde bekam ein anderes Paket, Aufwände ließen sich nicht planen, und das gesamte Fachwissen hing an einer Person. Eine Agentur, die pro Monat mehr verkauft, als sie systematisch liefern kann, verliert diese Kunden wieder. Nur später und teurer.
Hebel
Drei Eingriffe, in dieser Reihenfolge.
Erst die Leistung selbst: Ich habe mit der Agentur definiert, was dieser Kundentyp konkret gekauft hat, und die Leistung darauf standardisiert. Ein Paket mit klaren Bestandteilen und planbarem Aufwand.
Dann die Wiederholarbeit: Audits, Reporting und die übrigen wiederkehrenden Schritte laufen automatisiert, vom Projektstart bis zum Monatsbericht.
Zuletzt der Betrieb: Ein Ticketsystem macht jeden Arbeitsschritt nachvollziehbar. Die Kommunikation mit den Endkunden bleibt bei den Account Managern, geführt über ein festes Framework, das ihnen die fachliche Übersetzung abnimmt. Die operative SEO-Arbeit an allen 15 Projekten habe ich vollständig übernommen. White Label, unter der Marke der Agentur.
Ergebnis
99 % der Tickets erledige ich innerhalb des SLA. Die Sichtbarkeit der Kundenprojekte wächst wieder, im Tempo je nach Ausgangslage verschieden. Und die Zahl, die für Agenturen zählt: Die Gross Margin liegt nach Abzug meiner Kosten bei 50 %.
Für die Endkunden änderte sich nichts Sichtbares. Gleiche Ansprechpartner, gleiche Marke. Genau das ist der Punkt eines White-Label-Modells: Wissen, Kundenbeziehung und Ergebnisse bleiben bei der Agentur.
Für wen dieses Modell passt
Agenturen, die SEO verkaufen können, aber die Lieferung nicht skaliert bekommen. Ob durch Personalausfall, Wachstum oder weil sich ein eigenes SEO-Team bei der Portfoliogröße noch nicht rechnet.
Nächster Schritt